19.7.16

Stranger Things (Netflix)

Mit Winona Ryder in der Hauptrolle fand die bislang achtteilige Netflix-Serie die ideale Besetzung für den Retro-Touch der Mystery-Geschichte, begann doch Ryders Karriere mit „Beetlejuice" auch Ende der 80er-Jahre. „Stranger Things" ist eine Hommage an die übernatürlichen Klassiker der 80er Jahre und handelt von einem Jungen, der im November 1983 plötzlich spurlos verschwindet. Bei ihrer Suche nach Antworten stoßen Freunde und die Mutter (Winona Ryder) des Jungen sowie die örtliche Polizei auf höchst rätselhafte Umstände, darunter höchst geheime Regierungsexperimente, erschreckende übernatürliche Kräfte und ein sehr merkwürdiges kleines Mädchen.

Die Serie erinnert ebenso an Stephen King wie an früher Schauer-Geschichten von Steven Spielberg, im Stil und in der Art der Geschichte erleben die 80er auch hier ein spielerisches Revival. Im Fernseher läuft „Knight Rider", auf der Tonspur schmettert hemmungslos der Sytheziser. Scheinbar altmodisches Erzählen lebt dank tollen Kinder-Darstellern und einer hochwertigen Produktion im Format der Mini-Serie wieder auf.

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