15.3.16

Kung Fu Panda 3

USA, VR China 2016 Regie: Jennifer Yuh, Alessandro Carloni 96 Min. FSK ab 0

Viele knuffelige Pandas in allen Größen und Ausstattungen, ein neuer, dämonischer Gegner - „Kung Fu Panda" bleibt sich auch im dritten Film treu und macht alles richtig. Beziehungsweise wieder alles falsch, was den Pandabär Po betrifft. Er versagt auf neuem Level, nun als Kung Fu-Lehrer. Selbst als er unter lauter kleinen Schweinchen auf einen anderen Panda trifft, dauert es einen herrlichen Witz lang, bis die beiden verstehen, dass sie Vater und Sohn sind. Wie man schon aus dem Trailer weiß. Die neue, reichhaltige Abenteuergeschichte hat aber noch einiges mehr zu bieten. Ein auferstandener Gegner, der Kampfstier Kai, der zu seinem eigenen Ärger völlig unbekannt ist, verwandelt alle in kleine Jade-Zombies. Dabei sammelt er das Chi von Superhelden. Po findet Unterschlupft in einem geheimen Panda-Dorf. An der Seite seines Vaters, der genau so kindisch verspielt ist, lernt er endlich, Teigtaschen mit beiden Händen zu essen, lange zu schlafen und zu entspannen - also ein richtiger Panda zu sein. Entspannung wird hier als Grundlage für eine neue Stufe der Meisterschaft vermittelt. Bis zum fantastisch gezeichneten Finale im Geisterreich, das eventuell das 3D sinnvoll macht, unterhält der Mix aus Komik und Kampfeinlagen sehr gekonnt. Die Synchronisation ersetzt Sprachkünstler wie Jack Black, Bryan Cranston („Breaking Bad"), Dustin Hoffman und Angelina Jolie unter anderem durch Hape Kerkeling als Po.

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